Schon ein Blick ins Klavier genügt, um festzustellen, dass hier sauber und sorgfältig gearbeitet wurde (Fotos oben links und Mitte).

Es wird höchste Zeit, mit dem Vorurteil aufzuräumen, in China würden Musikinstrumente nachlässig und “husch-husch” zusammengeschustert. Nirgendwo auf der Welt kann man momentan so viel Qualität für so wenig Geld bekommen. Diesen Umstand machen sich auch bekannte Klavierfabrikanten zunutze (vergl. diesen Link).

Bei herausgenommener Mechanik (oben rechts) erkennen wir die langen Baßsaiten, die wichtig sind,  um dem Klang ein sattes Volumen zu verleihen, speziell im Modell 121 K. Dass der traditionelle europäische Klavierbau bei der Konstruktion Pate gestanden hat, verraten uns die stabile Rastenkonstruktion (Klavierrückseite unten) sowie die Klaviermechanik, deren hunderte filigrane Teile (Fotos links) sauber verarbeitet werden (vergl. auch Bauarten heute). Um dem modernen Haus- und Wohnungsbau mit seinen Zentral- und Fußboden- heizungsanlagen Rechnung zu tragen, werden Bereiche mit hoher mechanischer Beanspruchung wie z. B. Stimmstock oder Klangstege (Fotos rechts) in vielschichtigem Buchensperrholz ausgeführt. Hier gibt es bei den schönen alten Schnörkelklavieren aus Uromas Zeiten regelmässig Probleme durch Rißbildung, was zur Folge hat, dass die Wirbel lose sind und somit die Stimmung nicht hält. Auch dem Verziehen der Tasten wird durch mehrschichtiges Verleimen vorgebeugt.

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